Riders of Rohan Region

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Seht Euch ein Video mit einem virtuellen „Flug“ durch Rohan an.

 

Schaut Euch Screenshots von sechs einzigartigen Landschaften an.

 

 

 

In jüngerer Zeit wurde die Region des Ostwalls von Orks und Uruk-hai überrannt, in einem Ausmaß, das in einer solch abgelegenen Gegend niemand erwarten würde. Als Rohirrim aus der Steppe sich eingefunden haben, um sich den Eindringlingen entgegenzustellen, fanden sie jedoch nur noch Spuren einer großen Schlacht, die auf einer Lichtung nahe des alten Sitzes des Sehens auf dem Hügel Amon Hen stattgefunden hatte.
Landschaft
Die Gegend des Ostwalls wird von zerklüfteten, steinigen Hügeln und verwachsenen Wäldern bestimmt. Der Fluß Anduin fließt auf seiner Ostseite in Richtung des Sees von Nen Hithoel und zu den donnernden Wasserfällen von Rauros. Auf beiden Seiten der Fälle liegen die Zwillingshügel Amon Lhaw und Amon Hen mit ihren uralten Ruinen, die praktisch in Vergessenheit geraten sind.
Kunde
Auf der Nordseite des Ostwalles, dort, wo der Große Fluß nach Süden fließt, steht Argonath, das Tor der Könige, und bezeichnete einst die Nordgrenze des Königreiches Gondor. Die großen Statuen stellen die Brüder Isildur und Anárion, die ersten Könige von Gondor, dar.
 

 

Rohans nördlichste Grenzmark, die Steppe, ist weitgehend von der Hauptstadt in Edoras abgeschnitten. Nichtsdestotrotz sind ihre Bewohner treue Untertanen. An allen Seiten von Feinden belagert, durch Orks, die sich im Westen zusammengerottet haben und durch die Ostlinge, die von Osten her den Anduin überquerten, wehren sich die Rohirrim der Nordmark, ihre Wacht aufzugeben, selbst wenn es ihnen befohlen würde. Wenn sie gingen, wer würde dann die Flut ihrer Feinde noch aufhalten?
Landschaft
Als weite, sanfte Hügellandschaft, bedeckt mit hohen Gräsern, die in der trockenen Erde verdorren, stellt die Steppe die nördlichste Grenzmark Rohans dar.
Kunde
Die Männer der Nordmark sind vielleicht die rausten, aber dennoch unerschütterlich treue Reiter. Ihr Anführer, Aldor Harding, würde sein Leben geben, um Rohan aus der Hand der Feinde zu retten und glaubt, dass gerade dies seine Bestimmung ist.

 

Reist nach Norhofen, wo die idyllischen, wogenden Felder über den Aufruhr im Land hinwegtäuschen. Uruk-hai aus Isengart und Orks aus Mordor plündern das Weideland, brennen und rauben, wohin sie auch kommen. Rohirrim aus dem Dorf des Waldmeisters geben ihr Bestes, um ihr Land zu sichern, aber die brutalen Angreifer haben sich als unheimlich und unaufhaltsam erwiesen.
Landschaft
Die grünen Ebenen Norhofens sind das grasbenarbte, weite Herzland Rohans. Seine hohen Gräser wiegen und wogen im Wind, wie ein großes grünes Meer.
Kunde
Das vorzüglichste Weidegebiet Rohans, Norhofen, wurde ehedem von den Mearas bewohnt, aber sie scheinen nun ganz verschwunden zu sein. Die Leute glauben, dass diese edlen Pferde in einer Zeit des äußersten Notstandes zurückkehren werden.

 

Sogar die stillen Felder Suthofens liegen nicht außerhalb der Reichweite des Feindes. Der derzeitige Herr, Fastred, kam an die Macht, als ein orkischer Pfeil seinen Vater dahinstreckte. Trotz Éomers Befehl, sich aus seinen Landen zurückzuziehen, lehnt er es ab, seine Ländereien zu verlassen, bevor sie von allem Orkischen befreit sind.
Landschaft
Unterirdische Ströme halten die Felder Suthofens frisch und grün. Der dunkle, weiche Erdboden bringt allerlei Wildblumen hervor und nährt Ahorn und Ulmen zwischen den wogenden Gräsern.
Kunde
Auch wenn Suthofen als Region von den letzten Invasionen nur wenig betroffen war, so hat es doch eine lange Geschichte mit orkischen Fehden. Éomund, Éomers Vater, wurde in einen orkischen Hinterhalt gelockt und in Suthofen, nahe des Ostwalls getötet.

 

In der sehr dünn besiedelten Region des Entwasser-Tals werden die Festungen nur noch von wenigen Rohirrim gehalten, während die Bewohner unter Éomers Führung nach Westen fliehen. Orks haben bereits von der geschwächten Verteidigung profitiert, Hütten verbrannt und bereiten sich nun auf die mögliche Belagerung der beiden letzten Festungen der Region vor: Dornenwarte und Ohrenburg.
Landschaft
Das Entwasser-Tal wartet zwischen seinen steinigen Kuppen im Norden bis zu seinen verschilften Marschen im Süden mit den verschiedensten Landschaften der nördlichen Ebenen auf.
Kunde
Dort, wo das Tal an die Ausläufer des Fangorn stößt, leben Menschen mit einer reichen Tradition aus Legenden und Märchen über die sagenumwobenen Holzriesen, wenn auch kein Mensch behaupten kann, sie je gesehen zu haben.

 

Der dunkle, unheimliche Fangorn-Wald war lange Zeit eine Gegend, die nur Wahnsinnige betraten. Aber in Notzeiten muss man sich überall nach Verbündeten umsehen, auch an den unwahrscheinlichsten Orten. Die Erinnerungen und die uralte Kraft, die in diesem dunklen Wald schlummern, könnten das entscheidende Gewicht in der Waagschale der künftigen Schlacht werden.
Landschaft
Der Fangorn ist ein dunkler, schattiger Wald mit dichtem Geäst, das alles Sonnenlicht abschirmt. Die Bäume stehen still, bedeckt von ihren hängenden Bärten aus Moosen und Flechten, und tragen an ihrem Geäst welke Blätter, die einfach nicht herabfallen wollen. Seine Ränder, an denen die Bäume weniger dicht stehen, sind noch immer gefährlich, jedoch mag ein vorsichtiger Abenteurer auf eigene Gefahr in ihnen wandern.
Kunde
Der Fangorn ist einer der letzten uralten Wälder, die einst ganz Mittelerde bedeckten. Er ist sowohl mit dem Düsterholz als auch mit dem alten Wald im Breeland verwandt. Auch wenn die Rohirrim ihn Entholz nennen, glaubt niemand, dass die Ents etwas anderes als eine alte Legende sind.